1. Quellbild laden
Wähle, ziehe oder füge ein Bild ein. Der Browser passt große Dateien an den Arbeitsbereich an und erhält dabei die Pixelbeziehung für die Auswahl.
Privater Farbsampler im Browser
Ziehe ein Bild hinein, wähle eine Datei oder füge sie ein und klicke auf die gewünschte Stelle. Toon Tone wandelt den Pixel in kopierbare HEX-, RGB- und HSB-Werte um und sammelt daraus eine kleine Arbeitspalette.
Aktualisiert am 21. Juli 2026
Bild-Farbwähler
Dieser Bild-Farbwähler liest die Rot-, Grün-, Blau- und Alphadaten genau des Pixels, den du auf einer Browser-Leinwand auswählst. Er zeigt denselben sichtbaren Pixel als sechsstelligen HEX-Code, RGB und HSB, nennt seine Koordinaten und speichert bis zu fünf Farben als herunterladbare Palette. Hochgeladene oder eingefügte Dateien bleiben im aktuellen Browser-Tab und werden nicht an einen Toon-Tone-Server gesendet.
Wähle eine exakte Farbe aus deinem Bild
Nutze sofort die Beispielgrafik oder ersetze sie durch JPG, PNG, WebP, GIF oder ein anderes browserlesbares Bild. Klicke oder ziehe über die Leinwand, um Pixel zu prüfen.
Lokal verarbeitet — das Bild wird nicht hochgeladen
Deine Fünf-Farben-Palette
Speichere unterschiedliche Proben, kopiere alle Werte oder exportiere ein beschriftetes PNG.
Wähle eine Farbe und füge sie hier hinzu. Du kannst fünf Farben speichern.
Bild bereit. Klicke auf eine Stelle, um einen Pixel zu lesen.
Lokal verarbeitet — das Bild wird nicht hochgeladen
Der Farbwähler dekodiert die Datei mit Browser-Bildschnittstellen und liest die Pixel auf einer lokalen Leinwand. Es gibt keinen Upload-Endpunkt, kein Konto, keine Cloud-Bibliothek und keine Hintergrundspeicherung. Beim Schließen oder Neuladen des Tabs werden Arbeitsbild und Palette gelöscht.
Eine zuverlässige Probe beginnt mit einem klaren Quellbereich und endet mit einem dokumentierten Code. Drei Schritte verbinden Bild, Pixel und Ausgabe.
Wähle, ziehe oder füge ein Bild ein. Der Browser passt große Dateien an den Arbeitsbereich an und erhält dabei die Pixelbeziehung für die Auswahl.
Wähle eine ruhige Innenfläche statt einer geglätteten Kante, eines Lichts, Schattens oder Kompressionsblocks. Prüfe den exakten Pixel im Vergrößerungsraster.
Kopiere HEX, RGB oder HSB einer Probe oder speichere mehrere sinnvolle Farben in einer Fünferpalette und lade die beschriftete Referenz herunter.
Alle Formate beschreiben denselben sichtbaren Pixel, machen aber jeweils einen anderen Teil der Arbeit leichter lesbar oder bearbeitbar.
| Format | Geeignet für | Ausgabe des Werkzeugs |
|---|---|---|
| HEX | CSS-Token, Designnotizen und schnelles Teilen | Sechsstelliger Web-Farbcode |
| RGB | Kanalprüfung und Browsergrafik | Rot, Grün und Blau von 0 bis 255 |
| HSB | Visuelle Bearbeitung und Toon-Tone-Übung | Farbton 0–360°, Sättigung und Helligkeit 0–100 % |
Eine Probe ist besonders nützlich, wenn Quelle, Zielbereich und geplanter Einsatz eindeutig benannt sind.
Lies eine ruhige Fläche von Kleidung, Fell, Objekt oder Hintergrund, speichere verwandte Töne und untersuche Farbton, Sättigung und Helligkeit. Screenshotwerte sind Lernreferenzen und keine offiziellen Franchise-Spezifikationen.
Lies einen Pixel aus Mock-up oder Screenshot, kopiere den HEX-Code und bewahre die Quelldatei beim Ergebnis auf. Prüfe das freigegebene Design-Token, wenn exakte Marken- oder Produktionsgenauigkeit zählt.
Wähle eine Farbe, verstecke die Quelle, rekonstruiere den Eindruck mit HSB oder Toon Tone und vergleiche den erinnerten Wert erst nach einer verbindlichen Antwort mit der Probe.
Ein Bild besteht aus einem Pixelraster, daher kann der Farbwähler die gespeicherten Rot-, Grün- und Blauwerte an einer genauen Koordinate melden. Diese Präzision entscheidet nicht, welcher Punkt ein Objekt am besten vertritt. Ein Hemd kann Grundfarbe, Licht, Schatten, Kontur und geglättete Randpixel enthalten. Alle sind echte Pixel, doch nur einer beantwortet vielleicht deine Frage. Benenne zuerst den Zielbereich und lies dann sein großes, visuell stabiles Inneres.
Nimm mehrere Messungen, wenn eine Fläche Textur, Beleuchtung, Verlauf oder Kompression enthält. Speichere wenige bewusst gewählte Proben statt vieler zufälliger Klicks. Eine Palette aus Grundfarbe, Licht, Schatten, Akzent und Hintergrund ist oft aussagekräftiger als ein einzelner Code ohne Kontext. Suchst du einen dominanten Mittelwert statt eines Punktes, ist das eine andere Berechnung und sollte extrahierte oder gemittelte Palette heißen, nicht exakter Pixel.
Kanten digitaler Illustrationen sind häufig geglättet. Der Browser mischt Objekt- und Hintergrundfarbe über benachbarte Pixel, damit eine Kurve in normaler Größe sauber wirkt. Ein Klick auf diesen Übergang kann eine Farbe ergeben, die in der flachen Innenfläche gar nicht vorkommt. Das vergrößerte Raster zeigt die Umgebung des Zeigers und markiert das gewählte Feld. So kannst du Konturen, transparente Säume, geglätteten Text und kleine Glanzpunkte vor dem Speichern meiden.
Maus- und Berührungskoordinaten werden auf das Pixelraster der Leinwand zurückgerechnet, auch wenn das sichtbare Bild an Telefon oder Laptop angepasst wurde. Tastaturnutzer fokussieren die Leinwand und bewegen die Auswahl mit Pfeiltasten; Umschalt vergrößert den Schritt. Die angezeigten Koordinaten gehören zum dekodierten Arbeitsbild. Bewahre die Originaldatei auf, wenn ein Produktionsprozess Positionen in voller nativer Auflösung verlangt.
JPEG-Kompression kann kleine Blöcke oder Säume um kontrastreiche Linien erzeugen. Benachbarte Pixel unterscheiden sich dann, obwohl die Fläche gleichmäßig aussieht. PNG und WebP können Transparenz enthalten; ein teilweise transparenter Pixel wird vor der Wahrnehmung meist mit einem Hintergrund kombiniert. Das Werkzeug liest die dekodierte Leinwanddarstellung und zeigt Alpha, wenn sie nicht vollständig deckend ist. Wähle Abstand zu beschädigten Kanten und notiere das Quellformat.
Browser-Canvas gehört zu einem an Bildschirmen orientierten Farbablauf. Eingebettete Profile, Wide-Gamut-Quellen, Farbverwaltung des Systems, Monitorkalibrierung, Helligkeit und Nachbarfarben beeinflussen das Aussehen. Ein Code kann für den dekodierten Pixel stimmen, ohne zu beweisen, dass ein anderes Gerät, Druck, Lack, Produkt oder offizielles Designfile denselben Ton verwendet. Für exakte Produktion kehrst du zum maßgeblichen Asset und seinem dokumentierten Farbraum zurück.
HEX und RGB bewahren kompakte, direkte Kanalwerte für Webarbeit. HSB ordnet dieselbe sichtbare Farbe nach Farbton, Sättigung und Helligkeit. Der Farbton nennt die grobe Familie, Sättigung zeigt lebhaft oder gedämpft und Helligkeit beschreibt in diesem Modell den höchsten Kanalwert. Der Bild-Farbwähler rundet HSB für eine lesbare Übergabe und hält den zugehörigen HEX- und RGB-Wert direkt daneben sichtbar.
Öffne nach der Probe den HSB-Farbwähler, wenn du eine kontrollierte Variante erstellen willst. Ändere jeweils einen Kanal, kopiere den neuen HEX-Code und behalte die Ausgangsfarbe in der Palette. HSB-Helligkeit ist weder wahrgenommene Helligkeit noch ein barrierefreies Kontrastverhältnis. Für zwei gespeicherte digitale Farben nutzt du den Delta-E-Rechner mit sichtbaren Feldern; für lesbaren Text die vorgeschriebene Kontrastmethode mit realem Vorder- und Hintergrund.
Private Screenshots können Namen, Nachrichten, unveröffentlichte Entwürfe oder anderen Kontext enthalten, der mit der gesuchten Farbe nichts zu tun hat. Der Farbwähler vermeidet einen Server-Upload: Er dekodiert die Datei im Tab und zeichnet sie auf eine lokale Leinwand. Beim Kopieren gelangt nur der angezeigte Code in die Zwischenablage. Der Palettendownload erzeugt ein neues beschriftetes PNG auf dem Gerät und enthält nicht das Originalbild.
Lokale Verarbeitung ersetzt nicht die übliche Gerätesicherheit. Wer den Bildschirm sieht, kann das offene Bild sehen, Erweiterungen besitzen eigene Berechtigungen und eine heruntergeladene Palette bleibt bis zum Löschen auf dem Gerät. Schließe oder lade den Tab neu, um den Arbeitszustand zu entfernen, und öffne nur Material, das du untersuchen darfst. Diese Datenschutzaussage beschreibt den Toon-Tone-Codepfad, nicht Betriebssystem, Erweiterungen oder später geteilte Dateien.
Nein. Das gewählte oder eingefügte Bild wird im aktuellen Browser-Tab dekodiert und gelesen. Diese Seite hat keinen Bild-Upload, keine Kontobibliothek und keine Cloud-Speicherung.
Du kannst Formate nutzen, die dein Browser dekodiert, meistens JPG, PNG, WebP, GIF und weitere. Die Grenze von 12 MB hält den lokalen Arbeitsbereich reaktionsschnell.
Nachbarpixel können Kantenglättung, Schatten, Licht, Textur, Transparenz oder Kompressionsartefakte enthalten. Nutze die Lupe und wähle für eine Grundfarbe eine stabile Innenfläche.
Sie sind für den gewählten dekodierten Leinwandpixel exakt. Sie beweisen nicht, dass ein Screenshot mit Quelldatei, anderem Profil, kalibriertem Display, Druck oder Produkt übereinstimmt.
Ja. Speichere bis zu fünf unterschiedliche Farben, kopiere HEX, RGB und HSB oder lade eine beschriftete PNG-Farbreferenz herunter.
Nein. HSB entspricht gewöhnlich HSV, während HSL seine Helligkeitsachse anders berechnet. Behalte beim Wechsel zwischen Werkzeugen HEX oder RGB bei den Prozentwerten.